St. Anna-Hilfe - Von je her nachhaltig und gemeinnützig
1998 Gründung und Beginn in Bregenz
1998 Gründung und Beginn in Bregenz
Januar Die St. Anna-Hilfe Deutschland übernimmt die Trägerschaft für die drei Bregenzer Altenheime Tschermakgarten (99 Plätze), Schlossberg (70 Plätze) und Kronhalde (45 Plätze). Für diese Auslandstätigkeit wird eine neue Gesellschaft gegründet, die St. Anna Altenhilfe Bregenz gGmbH, später St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH. Geschäftsführer sind Manfred King und Kaspar Pfister.
1999 Trägerschaft des Hauses in Gaissau
1999 Trägerschaft des Hauses in Gaissau

- Die Franziskanerschwestern am Bodensee
April Die St. Anna-Hilfe übernimmt das St. Josefshaus in Gaissau mit 51 Plätzen vom Orden der Franziskaner Missionsschwestern in Frastanz.
2000 Firmierung als St. Anna-Hilfe
2000 Firmierung als St. Anna-Hilfe
Dezember Die St. Anna Altenhilfe Bregenz gemeinnützige GmbH wird umfirmiert in St. Anna-Hilfe für ältere Menschen gGmbH. Die St. Anna-Hilfe erhält ihr grünes Logo.

- Abgeleitet vom Logo der Stiftung Liebenau ist der Barmherzigen Samariter dargestellt.
2001 Einstieg in Oberösterreich und Schruns
Januar In Oberösterreich übernimmt die St. Anna-Hilfe die Josefsheime der Borromäerinnen in Bad Ischl und Gmunden sowie das Altenpflegeheim Kloster Nazareth in Stadl-Paura
Januar In Vorarlberg übernimmt die St. Anna-Hilfe das Pflegeheim St. Josef in Schruns.
Juni Der erste Bauabschnitt des Sozialzentrums Mariahilf im Bregenzer Stadtteil Vorkloster wird feierlich eröffnet. Es beherbergt ein Pflegeheim mit 60 Betten, einen städtischen Kindergarten sowie eine Eltern- und Ernährungsberatung. Das alte Seniorenheim wird aufgegeben. Im Haus Mariahilf ist auch eine neue zentrale Produktionsküche untergebracht, von der aus die Hauptmahlzeiten in die einzelnen Häuser in Bregenz und Gaissau geliefert werden.
2002 Neue Geschäftsführung für Österreich
- Klaus Müller
April Klaus Müller wird neuer kaufmännischer Geschäftsführer und leitet die St. Anna-Hilfe zusammen mit Manfred King. Die Geschäftsführung ist erstmals ausschließlich für die St. Anna-Hilfe in Österreich tätig.
Mai Winfried Grath wird zur Verwaltungsleitung ernannt.
Juni Einige Häuser beginnen in den Wohngruppen die Betreuung kontinuierlich mit Präsenzdiensten abzudecken. Die Präsenzkräfte stellen die Vorläufer der dann eingesetzten Alltagsmanager im Hausgemeinschaftsmodell dar.
2003 Kooperation mit der Caritas Wien
Januar Die Caritas Wien und die Stiftung Liebenau gründen die CaSa - Leben im Alter gGmbH zur Führung stationärer Einrichtungen für ältere Menschen. Geschäftsführer sind Klaus Müller und (seit Juli 2004) Christian Klein.
2004 Übernahme Bartholomäberg und CaSa-Häuser

Januar Die CaSa - Leben im Alter gGmbH übernimmt das Waldkloster in Wien Favoriten mit 69 älteren und pflegebedürftigen Menschen und den im selben Gebäude untergebrachten Privatkindergarten.
Januar Doris Kollar wird Regionalleiterin für Oberösterreich.
Januar Im Bauabschnitt II des Sozialzentrums Mariahilf in Bregenz wird die generationenübergreifende Wohnanlage Lebensräume für Jung und Alt eingeweiht. Sie beherbergt 38 rollstuhlgerechte Wohnungen und Gemeinschaftsräume. Im Erdgeschoss befinden sich weitere Räume für regionale Verbände und Vereine sowie ein Café und kleine Geschäftslokale.
Januar Die Stiftung Liebenau übernimmt das Patronat für die Stiftung Helios in der Schweiz. Die St. Anna-Hilfe unterstützt in den folgenden Jahren die Stiftung Helios von Seiten der Geschäftsführung in der Betriebsführung.
März Das Pflegeheim Waldkloster in Wien wird modernisiert und von 68 auf 79 Plätze erweitert.
April Das Gesundheits- und Sozialzentrum Montafon in Schruns wird feierlich eingeweiht. Es beherbergt ein Pflegeheim (46 Plätze) als Ersatz für das alte Pflegeheim St. Josef, zehn heimgebundene Wohnungen, eine Nachsorgestation des LKH Feldkirch Maria Rast. Außerdem stehen Räume für therapeutische Angebote, den Krankenpflegeverein und die Familienberatung der Gemeinde zur Verfügung.
Juli Die CaSa - Leben im Alter gGmbH übernimmt das Marienheim in Baden bei Wien (72 Plätze).
Juli Die St. Anna-Hilfe übernimmt das Seniorenheim Bartholomäberg mit 24 Plätzen.
August Das Projekt Job&Kids ermöglicht Mitarbeitern der St. Anna-Hilfe, ihr Kind mit zur Arbeit zu bringen.
2005 Hausgemeinschaften in Stadl-Paura und Nüziders
Januar Das Seniorenheim Tschermakgarten in Bregenz und das Sozialzentrum Kloster Nazareth in Stadl Paura beteiligen sich an dem europaweiten Pilotprojekt E-Qualin® für ein besseres Qualitätsmanagement.
Mai Das Sozialzentrum Kloster Nazareth in Stadl Paura wird feierlich eröffnet. Als erstes Haus der St. Anna-Hilfe arbeitet es nach dem Hausgemeinschaftsmodell, mit acht Hausgemeinschaften für je zehn Bewohner. Zusammen mit dem Land Öberösterreich wird eine Reflektionstag zum Thema Hausgemeinschaften veranstaltet.
September Das Sozialzentrum St. Vinerius in Nüziders wird eröffnet. Es beherbergt ein Pflegeheim mit 40 Plätzen in vier Hausgemeinschaften, acht heimgebundene Wohnungen, den Krankenpflegeverein, eine Physiotherapiepraxis und eine Trafik.
Oktober Die St. Anna-Hilfe Consult wird gegründet. Sie unterstützt private und kommunale Entscheidungsträger bei der Planung und Realisierung von Altenpflegeeinrichtungen.
2006 Klaus Müller wird alleiniger Geschäftsführer

September Spatenstich für das Haus St. Josef in Gmunden. Das Haus wird abgerissen und neu errichtet. Gleichzeitig ziehen in der Zwischenzeit die Bewohner aus Gmunden in das Ausweichquartier nach Stadl-Paura.
Dezember Geschäftsführer Manfred King verabschiedet sich in den Ruhestand; Klaus Müller wird alleiniger Geschäftsführer.
2007 St. Anna-Hilfe investiert in Qualität
2008 Wohngruppen im Tschermakgarten - Einzug in Gmunden
Januar Die umfassenden Renovierungsarbeiten am Seniorenheim Tschermakgarten sind abgeschlossen. Es wurden neue Aufenthaltsräume geschaffen, Wohnküchen eingebaut, Eingangsbereich und Außenterrasse neu gestaltet. Ziel war, ein wohngruppenorientiertes Pflegekonzept zu realisieren.
April Das Haus St. Josef in Gmunden mit 94 Plätzen (aufgeteilt in sechs Hausgemeinschaften) sowie acht heimgebundenen Wohnungen ist bezugsfertig.
September Haussegnung des neuen Hauses in Gmunden mit offizieller Eröffnung.
2009 Umzug nach Bad Goisern - Übernahme Vandans
Mai Um dem Neubau Platz zu machen, ziehen die Senioren des St. Josefsheims in Bad Ischl in ein leer stehendes Pflegeheim der Diakonie in Bad Goisern.
September Die St. Anna-Hilfe übernimmt im September den Betrieb des Seniorenheims Schmidt in Vandans. Damit ist die Zukunft des Hauses für die nächsten fünf Jahre gesichert.
Oktober Die Schwestergesellschaft der St. Anna-Hilfe, CaSa – Leben im Alter gGmbH eröffnet in Guntramsdorf, südlich von Wien, ihr neues Haus Jakob.
Dezember Die Sanierungsarbeiten am St. Josefsheim in Gaißau sind abgeschlossen. Neu sind: die Feuerstiege, die Gasheizung, die Wohnküchen und die Fußböden. Die Bäder wurden modernisiert und die Kapelle aus dem ersten Stock in das Erdgeschoss verlegt.
2010 Ausbau der Gemeinwesenarbeit in Lebensräumen
Januar Die Lebensräume für Jung und Alt, das Haus Mariahilf und die Stadt Bregenz vereinbaren offiziell, noch enger zusammen zu arbeiten. Das Wohnkonzept der nachbarschaftlichen Beziehungen wird über die Grenzen der Lebensräume und des Pflegeheims hinaus im Stadtteil Vorkloster ausgebaut.
Januar Umsetzung der neuen Software zur Bewohnerressourcen-erfassung mit BESA in Vorarlberg.
Oktober Weitere Sanierungen im Seniorenheim Tschermakgarten. Unter anderem wird die Cafeteria umgebaut. Sie erhält einen Raucher/Nichtraucher-Bereich und einen Terassenzugang.
2011 Risikostandards - Spatenstich in Kärnten
2011 Risikostandards - Spatenstich in Kärnten
Januar In Vorarlberg wird flächendeckend mit der Einführung von Risikostandards begonnen.
Mai In Kärnten erfolgt der Spatenstich für die "Lebenswelt St. Antonius". Die ehemalige Villa Lerchbaumer wird um einen Anbau erweitert werden. Die St. Anna-Hilfe wird erstmals in der Behindertenhilfe tätig.
Sommer Die Planung für den Neubau in Bartholomäberg beginnt.
November Relaunch der Homepage
2012 Übernahme St. Gallenkirch
2012 Übernahme St. Gallenkirch
Januar Die St. Anna-Hilfe übernimmt die Trägerschaft für das Pflegeheim Innermontafon in St. Gallenkirch.







